Schweine sind mehr als Wurst und Schnitzel

Von kaltem Temperaturen in Sibirien bis zum tropischem Klima im Regenwald, ein Schwein hält das aus. Denn Schweine sind Anpassungskünstler und Verhaltensathleten. Doch werden sie von uns Menschen als solche wahrgenommen? Eher nicht. Stattdessen werden sie als Nutztier und Produktionseinheit behandelt, und ihnen unvorteilhafte Eigenschaften nachgesagt. Dabei vergessen wir immer mehr, dass sie Lebewesen sind wie wir Menschen. Deshalb bekommen sie hier einen ganzen Beitrag gewidmet.

Jahrhunderte lang waren und sind Schweine wichtig für uns Menschen. Archäologische Funde beweisen, dass die ersten Schweine bereits vor 10 000 Jahren gehalten wurden, vor allem in Europa und Asien. Doch wo früher noch eine Beziehung zwischen Mensch und Tier bestand, kommen die meisten Menschen eher selten mit lebendigen Schweinen in Kontakt. Da ist es kaum verwunderlich, dass Schweine oft nicht wertgeschätzt, unterschätzt und vor allem nicht artgerecht behandelt werden.

Ich glaube, dass wir durch evolutionär bedingte Überlebensstrategien, verlernt haben was Tiere eigentlich sind. Das spiegelt sich auch in der deutschen Sprache wieder: „Du Schwein“. Diesen Ausdruck hast du bestimmt schon einmal gehört oder vielleicht selbst jemand anderen an den Kopf geworfen? Er wird als Beschimpfung verwendet und impliziert dreckiges Verhalten, und Sprichwörter wie diese gibt es zu genüge. Zumindest im deutschen Sprachraum. Doch sie haben mit der Realität nichts zu tun. Lass uns dieses Tier ein bisschen besser kennenlernen. Wir beginnen mit ein paar basic facts:

Schweine haben Charakter

Zu allererst muss natürlich klar gestellt werden, dass Schwein nicht Schwein ist. Es gibt ukrainische bunte Steppenschweine, Hausschweine, Pinselohrschwein, Wildschweine und viele mehr. Je nach Rasse, variieren ihre speziellen Bedürfnisse. Außerdem hat jedes Schwein eine eigene Persönlichkeit und einen Charakter, welche sich durch unterschiedliche Umgebungen und Erfahrungen ausprägen.

Schweine haben Supernasen

Im Vergleich zum Menschen haben Schweine 1000 mal so viele Riechzellen, und auch mehr als Hunde. Jede einzelne leistet ihren Beitrag zur besseren Orientierung und ein 10tel des Schweinegehirns ist für die Verarbeitung von Gerüchen zuständig. Da Schweine über diesen sehr ausgeprägten Geruchssinn verfügen, werden sie auch als Polizeispürnasen oder Trüffelschweine eingesetzt.

 

Der Rüssel eines Schweines ist eine Art Verlängerung des Nasen- und Mundabschnittes. Er ist einer ihrer Superkräfte. Denn die bewegliche Rüsselscheibe eines Schweins hilft ihm zu tasten und enthält so viele Tastsinneszellen wie beide menschlichen Hände zusammen.

Schweine sind Meister der Sinne

Nicht nur ihr Geruchssinn ist bestens ausgeprägt. Auch ihr Sehsinn ist eine Stärke. Zwar sind Schweine kurzsichtig, doch ihr Gesamtsichtfeld erstreckt sich über 300°. Außerdem haben Schweine auch einen sensiblen Hörsinn. Ihr Gehör ist für hohe Töne deutlich empfindlicher als das der Menschen.

Schweine sind sozial

Eine Schweinefamilie kann aus bis zu 20 Tieren bestehen und wird Rotte genannt. Sie bestehen aus mehreren überwiegend verwandten Sauen und Ferkeln bzw. Jungtieren. Eber werden nur zur Paarungszeit geduldet, denn diese sind eher Einzelgänger.

Bei kälteren Temperaturen wärmen sich Schweine gegenseitig, und helfen sich. Sie werden allgemein als sehr gesellig eingestuft, schließen Freundschaften, lieben es zu kuscheln und haben einen ausgeprägten Familiensinn. Das zeigt sich zum Beispiel beim Nestbau. Ein Akt, der für jede Muttersau selbstverständlich ist.

Können Schweine sprechen?

Sprache ist genauso wie die Zeit ein menschliches Konstrukt, welches es in dieser Form wahrscheinlich nur bei uns Menschen gibt. Doch Schweine haben ihre eigene Art und Weise miteinander zu kommunizieren. Wenn Schweine grunzen, möchten sie etwas sagen. Dabei grunzt kein Schwein wie ein anderes. Sie verständigen sich also mit ihrer eigenen Sprache. Von dieser sind uns Menschen bis jetzt 20 Laute bekannt.

Schweine brauchen Platz

Innerhalb einer Schweine Familie gibt es eigentlich eine genaue Rangordnung. In der Natur oder bei naturnahen Bedingungen, weichen rangniedere Schweine den ranghöheren aus und bewahren Distanz zu anderen Individuen. Fehlt allerdings der Platz, kann es zu Auseinandersetzungen kommen, auch zu blutigen. Obwohl Schweine grundsätzlich nicht als aggressiv eingestuft werden.

Schweine sind verspielt und neugierig

Unter naturnahen Bedingungen beschäftigen sich Schweine zu 75% mit ihren täglichen Lieblingsaktivitäten wie Wühlen, Graben, Tasten oder Riechen. Für all das verwenden sie auch ihren Rüssel. Damit befriedigen sie ihre Neugierde und nehmen sich auch die Zeit, um zu spielen.

Schweine sind hitzesensibel und nicht schmutzig

Wenn uns Menschen heiß ist, dann schwitzen wir. Wir können das, weil wir Schweißdrüsen haben, etwas das Schweine nicht besitzen. Ihre Art mit der Hitze umzugehen ist, sich im Schlamm zu suhlen.  Durch das Baden, Wälzen oder Suhlen regulieren sie ihre Körpertemperatur.

Schweine sind nicht schmutzig:  sie mögen es gar nicht wenn ihr Schlafplatz gleichzeitig ihre Toilette ist. Haben sie die Möglichkeit, dann trennen sie ihr Zuhause in Bereiche wie einen Futterplatz, einen zum Spielen und suhlen, einen zum Schlafen und einen wo sie ihr Geschäft verrichten.

Schweine sind sehr intelligent

Das Schwein ist eines der intelligentesten Tiere auf unserem Planeten. Das ist schwer zu definieren, denn nicht mal wir Menschen sind uns einig, was Intelligenz eigentlich bedeutet. Sie sind sogar klüger als Hunde und einige Primatenarten, können Tricks erlernen und hören in wenigen Wochen auf ihren Namen. Wenn sie müssen oder wollen, können sie sich auch gegenseitig austricksen. Außerdem verfügen sie über ein sehr ausgeprägtes Langzeitgedächtnis.

Schweine sind sehr anpassungsfähig

Eine weitere Besonderheit bei Schweinen ist ihre hohe Anpassungsfähigkeit. Wie in der Einleitung erwähnt, können sie in verschiedensten Umgebungen überleben. In der Welt der Massentierhaltung wird diese Stärke zum Verhängnis, da man ihnen dadurch sehr viel zumutet.  Durch die Art und Weise wie sie heut zu Tage im großen Stil gehalten werden, leiden sie auf jeden Fall. Aber sie sind so robust, dass sie nicht sofort daran sterben.

Schweine sind uns ähnlicher als wir denken

Auf den ersten Blick mag es nicht so wirken, doch Schweine haben einige Ähnlichkeiten zum Menschen. Sie gleichen uns zum Beispiel in ihrer Physiologie und Entwicklung und besitzen die Intelligenz eines 3-jährigen Menschenkindes. Ihre inneren Organe unterscheiden sich kaum von den menschlichen, weswegen das artübergreifende Spenden von zum Beispiel Herz oder Niere in Versuchen immer erfolgreicher durchgeführt wird. Wahrscheinlich sind unsere tierischen Artgenossen auch in der Lage, komplexe Emotionen wie Mitgefühl zu empfinden. Ganz sicher haben sie aber Grundemotionen wie Freude, Angst, Wut, Panik und Lust, so wie alle Säugetiere.

Wie gehen wir mit unseren Erd-Mitbewohnern um?

Anfang des 19. Jahrhunderts lag der Fleischkonsum weltweit bei 10 kg/Kopf und Jahr. Heute liegen wir schon bei 40 Kilo/Kopf. Laut Global2000 soll sich der Fleischkonsum seit den 60er Jahren also vervierfacht haben. Die Leidtragenden an dieser Entwicklung waren vor allem auch Schweine. Denn durch den Ausbau der Massentierhaltung wurden sie vom Tier zum Nutztier, geboren um dem Menschen zu dienen. Doch wer hat das entschieden?

Müssen wir Tiere essen?

Die Entscheidung, ob Fleisch essen ethisch korrekt ist, ist eine sehr individuelle und jeder muss das mit sich selbst ausmachen. Die Notwendigkeit Tiere zu essen bestand vor allem in Zeiten, in denen nicht viel andere Nahrung zur Verfügung stand. Auch heute gibt es noch Regionen in denen sich Menschen hauptsächlich von Tieren ernähren. Doch nicht überall sind wir auf tierische Lebensmittel angewiesen. Die schiere Tatsache, dass Fleisch so billig durch die Massentierhaltung wurde, führte dazu, dass sich immer mehr Menschen öfter Fleisch leisten konnten. So werden allein in Österreich jedes Jahr 5 Millionen Schweine geschlachtet.

Die versteckten Kosten der Massentierhaltung

Massentierhaltung erfüllt wenig bis gar nichts von dem, was Schweine brauchen. Das zeigt sich auch in Verhaltensstörungen, die sie ausbilden. Leerkauen, Stangenbeißen, Kanibalismus sind nur einige, die durch nicht artgerechte Haltung ausgelöst werden. Auf weitere grausame Vorgänge wie zum Beispiel das Kastrieren von Jungferkeln möchte ich in diesem Beitrag nicht näher eingehen. So sollte es nicht mehr fortgeführt werden. Denn es führt nur zu Leid und trägt nicht zum Wohl der Tiere bei.

Tierwohl scheint auch gar nicht das Ziel von dieser Züchtungsform zu sein. Denn es geht bei der Massentierhaltung darum, möglichst viel Fleisch billig zu produzieren. Kosten entstehen natürlich trotzdem. Die offensichtlichen Kosten werden durch Subventionen reduziert. „Die Intensivierung der Landwirtschaft und der Ausbau von Ställen werden mit bis zu 50 % durch EU-Agrarsubventionen gefördert.“

Die „Kosten“, die Schweine tragen, interessiert dabei meistens nur wenige. Hauptsache für EndkonsumentInnen wirkt das Fleisch billiger und erschwinglicher. Doch der Schein trügt, denn auch hier gibt es versteckte Kosten, die im Endeffekt wieder von SteuerzahlerInnen getragen werden. Der Umgang der industriellen Tierhaltung führt zum Beispiel zur Verunreinigung des Grundwassers und beeinträchtigt das Klima. Ein Schnitzel verursacht durchschnittlich 870 g CO2 Emissionen. Damit sind tierische Lebensmittel nicht nur jene, die das Klima am meisten belasten, sondern auch jene, die stark in Konkurrenz zur flächendeckenden Ernährungssicherheit stehen.

Schweinehaltung und Sojaimporte

Was nämlich oft außer Acht gelassen wird ist die Tatsache, dass auch Schweine Futter brauchen. Um sie zu ertragreichen Produktionseinheiten heranzuzüchten, werden sie zum Beispiel mit Soja gefüttert. „In der österreichischen Mast werden jährlich rund 570.000 Tonnen Sojaschrot und 100.000 Tonnen Sojabohnen eingesetzt.“ Sie werden aus Ländern wie Argentinien oder Brasilien importiert, wo sie in Monokulturen wachsen und ungefähr 90 % der Sojaimporte wurden gentechnisch verändert.“

Die Futtermittel allein tragen schon einen großen Teil zur Zerstörung der Umwelt bei. Das müsste aber gar nicht so sein. Eine Studie kam zu dem Ergebnis, dass wir auf Sojaimporte für die Nutztierhaltung verzichten könnten, wenn wir den Fleischkonsum in Österreich um ein Fünftel senken würden. Das käme nicht nur der österreichischen Wirtschaft zu Gute, sondern auch den Regenwäldern und somit dem Klima. Denn dort werden Futtermittel wie Soja im großen Stil angebaut.

Das Schweinemobil: alternative Schweinehaltung

Es muss doch auch anders gehen? Ein Beispiel für einen besseren Umgang mit Lebewesen wie Schweinen ist das Schweinemobil. Eine „Erfindung“ die den Innovationspreis Tierwohl 2019 in Deutschland gewonnen hat. Im Prinzip ist das Schweinemobil ein Wohnwagen für Schweine, in dem unterschiedliche Funktionsbereiche eingerichtet sind, und ein  Platzwechsel möglich gemacht wird. Darüber freuen sich nicht nur Schweine, sondern auch die Böden.

Die 5 Freiheiten für eine tiergerechte Haltung

Ob es gerechtfertigt ist Tiere zu essen ist im Endeffekt eine ethische und individuelle Frage. Die Antwort darauf muss jeder Mensch für sich selbst finden. Worauf wir uns doch auf jeden Fall einigen könnten, ist eine tiergerechte Haltung, oder?
Was ein Schwein braucht, lässt sich von ihrem natürlichen Verhalten ableiten. Im Jahr 1979 wurde das Konzept der 5 Freiheiten für eine tiergerechte Haltung vom Farm Animal Welfare Council veröffentlicht. Es bietet damit die Möglichkeit, Tiergerechtigkeit zu messen und ist international anerkannt. Es umfasst:

1.) Freiheit von Hunger und Durst
2.) Freiheit von Unbehagen
3.) Freiheit von Schmerzen, Verletzungen und Krankheit
4.) Freiheit zum Ausleben normaler Verhaltensweisen
5.) Freiheit von Angst und Leid

Schweine und ihre Rechte

Die Ausbeutung der Tiere in der Massentierhaltung und die damit einhergehende Umweltzerstörung zeigt, dass wir bessere Standards für Tiere wie Schweine schaffen müssen. Seit dem 7. Mai werden in Österreich Unterstützungserklärungen für ein Tierschutzvolksbegehren gesammelt, das vor allem auch das Leben von Schweinen verschönern und ihnen mehr Rechte zusprechen würde.

Die Forderungen

Die InitiatiorInnen fordern eine Stärkung der heimischen Bäuerinnen und besseren Umwelt- und Tierschutz. Das ist wichtig, denn die Schweinehaltung stellt mit rund 24.000 Betrieben einen wichtigen Betriebszweig der österreichischen Landwirtschaft dar.

Für die Schweinehaltung würde der Erfolg dieser Initiative zu einem Ende von engen Käfigen, Vollspaltenböden, Kastenstandhaltung oder zu hohen Besatzdichten führen. Im Moment leben ca. 98% der Schweine in Österreich auf Vollspaltenböden ohne Einstreu. Das führt zu zahlreichen hygienischen Problemen, wodurch die Tiere leiden und oft mit Antibiotika behandelt werden müssen. Damit gefährden wir am Ende unsere eigene Existenz, denn ab einem gewissen Zeitpunkt bilden wir eine Resistenz aus.

Weitere Informationen zum Tierschutzvolksbegehren findest du Hier.
Und die Petition des Vereins gegen Tierfabriken findest du Hier.

Alle Säugetiere sind fühlende Wesen

Für mich persönlich ist es zum Beispiel keine Frage, ob wir unseren Artgenossen mehr Rechte zusprechen. Das liegt daran, weil ich sie als das wahrnehme was sie sind: fühlende Lebewesen. Mit dem Animal Welfare Amendment Act, war Neuseeland 2015 das erste Land, das diese Tatsache rechtlich anerkannte. Auch die Wissenschaft ist sich aktuell einig, dass alle Säugetiere, einige Vögel und manche Fische und Reptilien über Sinnesempfindungen und Emotionen verfügen.

und was machen wir in Zukunft?

Wie vorhin schon erwähnt, jeder muss selbst wissen, ob es ok ist, Tiere zu essen. Doch um unsere gemeinsame Lebensgrundlage – den Planeten – zu schützen, müssen wir uns bessere Varianten einfallen lassen und den Konsum von tierischen Produkten reduzieren.

Liegt uns das Wohl der Erde, der Schweine und unser eigenes am Herzen, sollte es möglichst schnell zu einer Revolution der Fleischindustrie kommen. Niemand verbietet es Fleisch zu essen, aber ein bewussterer Umgang damit wäre dringend nötig. Das kann im Prinzip ja nicht so schwer sein oder?

Früher waren Menschen ja auch mit dem sogenannten Sonntagsbraten zufrieden, haben ihn geschätzt und sich darauf gefreut. Außerdem leben immer mehr Menschen ohne tierische Lebensmittel. Auch die Wissenschaft sucht nach Möglichkeiten Alternativen zu Fleisch bereitzustellen. So könnte Kunstfleisch zum Beispiel bis 2050 massentauglich werden, und auch Insekten stellen eine immer realer werdende Alternative dar.

Welche Rolle haben wir Menschen?

Wir Menschen denken, wir wären die mächtigste Spezies auf Erden und wir hätten das Recht, Tiere und deren Lebensräume auszubeuten. Dabei verstehen wir nur einen Bruchteil von dem, was sich auf diesem Planeten abspielt. Wir denken, dass wir entscheiden können wer Rechte hat und wer nicht. Sogar zwischen menschlichen Rassen haben wir Unterschiede gemacht.

Was wenn wir aber die Rolle der Beschützer, statt der Zerstörer einnehmen könnten?  Geeignet wären wir doch, vor allem, weil wir als Spezies über besondere Eigenschaften wie Intellekt und Mitgefühl verfügen. Schaffen würden wir das auf jeden Fall, wir müssten dafür aber andere Prioritäten setzen.

Ist es unsere Priorität zu überleben? Dann sollte es auch Priorität sein den Planeten zu schützen und jedes Lebewesen trägt mit seiner eigenen Existenz dazu bei. Doch haben wir überhaupt das Recht andere Lebewesen nach ihrem Nutzen für unsere eigenen Zwecke zu beurteilen? Wenn der Mensch im Mittelpunkt des Geschehens steht: Ja. Doch vielleicht ist das auch eine, Wunschvorstellung die wir über Jahrtausende kultiviert haben?


Quellen:

  • https://www.bmnt.gv.at/land/produktion-maerkte/tierische-produktion/rinder-schweine-usw/Schweine.html
  • https://vgt.at/projekte/schweine/fakten.phphttps://www.youtube.com/watch?v=udLxhh4yHSU
  • https://www.spektrum.de/lexikon/biologie/schweine/60216
  • https://www.youtube.com/watch?v=Nr_vsV-HKgg
  • https://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/5657856/
  • https://shop.fibl.org/CHde/mwdownloads/download/link/id/530/?ref=1
  • https://www.vegan.at/inhalt/fleischatlas-oesterreichhttps//www.global2000.at/sites/global/files/import/content/fleisch/Sonntagsbraten_Hintergrundpapier4.pdf_m/Sonntagsbraten_Hintergrundpapier4.pdf
  • https://vgt.at/actionalert/spaltenboden2019/?qu=fb1912&fbclid=IwAR0C08Fas9mjWyPjL68aVgDEVeRMhFzQn-76vlBslO1tmkds0Iluu1gHhP8
  • https://www.youtube.com/watch?v=udLxhh4yHSU
  • https://www.spektrum.de/lexikon/biologie/schweine/60216

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