Envirotion ist mein persönliches Blog-Projekt. Den Namen dafür habe ich selbst erfunden; er ist eine Kombination aus den englischen Wörtern „Environment“ und „Intuition“.

Mir geht es darum, Schritt für Schritt nachhaltiger und umweltbewusster zu leben und ich möchte den Punkt erreichen, in dem das intuitiv passiert und ich nicht mehr darüber nachdenken muss: was ich einkaufe, wie ich reise, wie ich mein Leben gestalte etc.

Mit Environition möchte ich Raum schaffen für alle innovativen Ideen, die unsere Erde zu einem gesunden und lebenswerten Planeten machen. Menschen, die Nachhaltigkeit leben und mich inspirieren, kommen hier zu Wort.

Ich möchte Wissen austauschen und Erfahrungen teilen – um intuitiv umweltbewusst zu leben.


Wichtig ist:


Es geht dabei oft nicht um Verzicht, sondern darum den Lösungshorizont zu erweitern. Hin zu dem Leben, das uns wirklich glücklich macht und erfüllt.

Hinter den Texten steckt eine Studentin und noch viel mehr. Ich liebe es, Geschichten zu erzählen und Wissen zu transportieren. Mein Name ist Sandra und mit 13 Jahren fasste ich den Entschluss, Vegetarierin zu werden.

Der Ursprung für meine Motivation, einen Beitrag für eine bessere Welt zu leisten, resultiert aus meiner Liebe zu Tieren. Die Dokumentation „Earthlings“ machte mich auf schmerzhafte und aufrüttelnde Weise auf das Tierleid aufmerksam. Die Dokumentation quälte mich und ich habe unzählige Tränen vergossen. Aber sie hat mich auch verändert: ich begann Vieles zu hinterfragen und wollte die Zusammenhänge besser verstehen.

Viele Menschen verstanden damals nicht, warum ich diesen Weg gehen wollte. Von einigen wurde ich angefeindet und auch in meiner Familie kam es dadurch zu Streitigkeiten. Dabei wollte ich gar nichts Böses. Im Gegenteil: ich hatte für mich persönlich entschieden, nicht mehr so weiter machen zu wollen. Für mich fühlte es sich einfach falsch an!

Meine Umstellung der Ernährung war eine individuelle Entscheidung und das betonte ich auch immer wieder. Niemand muss die gleichen Entscheidungen treffen … aber auch ich lasse ungern zu, dass andere für mich entscheiden.

Diesen Weg gehe ich seit Heute. Es war ein steiniger und manchmal unangenehm, da ich mir damit meine eigenen Fehler noch stärker bewusst machte. Ich begriff ich bin nicht perfekt und, dass es in Ordnung ist Fehler zu machen. Denn jeder Fehler eröffnet die Möglichkeit etwas besser zu machen als zuvor.

Ich lernte diese Erde zu schätzen und begriff sie nicht mehr als selbstverständlich. Ab diesem Zeitpunkt wuchs meine Neugierde und ich wollte mehr über diese Zusammenhänge erfahren, auch wenn viele Entwicklungen Weltschmerz und Trauer hervorrufen.

Doch Trauer ist genauso wie Wut, Hass, Freude oder Liebe eine starke Emotion. Jede und Jeder kann selbst entscheiden, was wir mit diesen emotionalen Feuerwerken machen. Für mich gibt es die Option, nur zuzuschauen und in eine Opferrolle zu fallen, einfach nicht. Ich arbeite lieber mit, eine Welt zu schaffen, die uns allen gut tut.

Meine persönliche Motivation für den Blog:
Mit 18 Jahren begann ich an der BOKU Wien mit der Studienrichtung „Umwelt- und Bioressourcenmanagement“. Damals gab es noch nicht viele Online-Plattformen, die sich mit Umwelt und Nachhaltigkeit beschäftigten. Heute sieht das glücklicherweise ganz anders aus. Je mehr Leute darüber reden, desto bewusster wird uns, wie sehr wir Menschen in die Umwelt und Natur eingreifen.


Zuerst traute ich mich nicht, meine Gedanken und die vielen Informationen, die ich für meinen persönlichen Wandel brauchte, zu teilen. Es hat sich schon damals abgezeichnet, wie unflektiert und gemein Menschen über das Internet kommunizieren. Aber ich ließ mich nicht aufhalten: irgendwann konnte ich einfach nicht mehr anders und begann mit diesem Blog.


Seit ungefähr 2 Jahren befülle ich meinen Blog „Environition“ mit meinen Gedanken, Erfahrungen und Ideen. Nicht immer finde ich die Zeit, die ich gerne hineinstecken würde, aber ich bin über jeden einzelnen Beitrag, den ich schaffe, froh. Meine Meinung ist, dass viele Menschen, die nicht vollkommen perfekt handeln mehr schaffen als einige Wenige, die alles mit hoher Perfektion verinnerlichen.


Ich bin glücklich, wenn ich Menschen zum Nachdenken anregen kann und diese auch versuchen, ihren Lösungshorizont zu erweitern. Das motiviert mich mehr als alles andere. Deshalb freue ich mich wenn du auch deine Meinung hier in den Kommentaren (respektvoll und refletktiert) teilst.

ENGLISH VERSION


Almost five years ago I chose an education with a focus on environment. Concentrating on the protection of all kind of being and also get to know the natural system better. A wave of motivation hit me. I am still surfing on it, but now I want to go a little higher.

It’s been burning in my fingers for a long time. I regularly research about topics connected to sustainability and environment. Also, I’ve been fortunate enough to meet so many inspiring people sharing their ideas with me.  Every time I discover something with a potential for change, I could immediately tell the whole world about it, and preferably write it down.

… that is why I created Environition

Curiosity and the addiction to inspiration are the Engines of my research. As a result, I almost never stand still, try to learn more and develop my own lifestyle to a more sustainable one, in which less, often is more.

Sharing experience makes many things so much easier and a discussion about it can help to generate new ideas. I tend to have a fascination for this planet, and it is one of my aims to create content in order to inspire other people too.

That’s it … Here we go.